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FAO stellt Brand-Überwachungssystem online

In dem Fall, den wir genauer vorstellen möchten, halten uns die neuen Technologien auf dem neuesten Stand und stellen gleichzeitig eine Methode dar, Behörden aller Länder zu unterstützen, indem aktuelle Daten geliefert werden.
Am 11. August hat die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) in Zusammenarbeit mit der NASA (und mit deren Fonds) ein neues Portal mit Informationen und zur Überwachung von Waldbränden in Echtzeit online gestellt: www.fao.org/nr/gfims/gf-home/it/. Der Onlinedienst, der gratis und in den drei Sprachen Englisch, Französisch und Spanisch zur Verfügung steht, erlaubt uns, dank des neuen Informationssystems GFIMS (Global Fire Information Management System) einzusehen, wo auf der Welt gerade Feuer wüten.
Das System erkennt anhand der Daten, die die Satelliten der NASA sammeln, auch überhitzte Stellen, die zu der Entstehung eines Feuers führen können.
Die Informationen, die das neue Portal liefert, sind zurzeit speziell bedeutsam, toben nicht nur in Portugal, sondern auch in anderen Ländern, wie Russland, wo absolutes Chaos herrscht, verheerende Brände, die außer Kontrolle geraten sind.
Um das GFIMS zu entwickeln und zu perfektionieren, arbeitet die FAO mit der Universität von Maryland (USA) zusammen. Das neu geschaffene System ermöglicht das Einsehen von Bränden nahezu in Echtzeit. Die Verzögerung, bis die Satellitendaten im Internet zu finden sind, beträgt kaum zweieinhalb Stunden.
Das neue Portal ist äußerst einfach zu nutzen und gut aufgebaut. Es wird erklärt, wie das GFIMS funktioniert und ermöglicht den Nutzern, sich bei Feueralarm Benachrichtigungen per Mail zuschicken zu lassen, Dateien mit Informationen zu den Bränden herunterzuladen und Karten einzusehen, auf denen aufgespürte Feuer markiert sind.








