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Vorsicht vor Betrügern!

Das heißt, sie mussten feststellen, dass sie auf übelste Weise getäuscht wurden. Nach einer Reise in den erhofft erholsamen Urlaub, mussten sie bei ihrer Ankunft feststellen, dass die Wohnungen/ Häuser, in denen sie nächtigen wollten, nicht einmal existieren.
Und somit verschwindet auch das Geld, das im Voraus bezahlt wurde. Stellen Sie sich eine Familie oder eine Gruppe von Freunden vor, die viele Kilometer an die Algarve fährt und am Zielort letztendlich begreifen muss, dass sie Betrügern aufgesessen ist.
Das Problem ist zu ernst geworden, um es zu ignorieren. In den meisten Fällen werden die Menschen von günstigen Preisen angezogen, die sie im Internet oder in Zeitungen, wie der unsrigen, finden. Sie gehen davon aus, dass es sich bei den Inserenten um ehrliche Menschen handelt. Klar, dass Anzeigenplattformen den privaten Initiativen nur ihre Stimme leihen. Die Verantwortung trägt immer derjenige, der die Anzeige schaltet.
Aber andererseits will natürlich niemand, der ehrlich ist, seine Stimme Ganoven leihen. Und noch viel weniger skrupellosen Betrügern. Zu einer Zeit, in der viele Menschen an der Algarve einen Platz zum Erholen suchen, möchten wir eine Warnung aussprechen.
Das Beste ist, wenn die Interessenten zum Zeitpunkt der Anzahlung eine Hinterlegung bei der Bank auf dem Konto der Person, die den Platz vermietet, vornehmen - ein Nachweis, der auch auf dem Kontoauszug erscheint.
Natürlich ist das Leben nicht nur schwarz und weiß. Die Person, die das Geld auf dem Bankkonto erhält, könnte gar nichts mit den potentiellen Betrügern zu tun haben, die die Immobilie inseriert haben.
Außerdem sollte man die Überweisung von großen Summen vermeiden. Warum nicht lieber einen symbolischen Betrag vereinbaren und das restliche Geld bei der Schlüsselübergabe bezahlen?
Leider leben wir in einer Welt, die immer aggressiver wird, mit immer mehr Fallen, um in irgendeiner Art an Geld zu kommen. Es liegt an uns allen, zum eigenen Wohl, diese Form des Missbrauchs zu stoppen. Entweder durch defensives Verhalten oder durch Verweigerung “riskanter” Forderungen.
Gute Geschäfte, ja, aber mit Ethik, Ehrlichkeit und Transparenz.
Wer schon einmal betrogen wurde, sei es von vertrauenswürdigen Dritten (auch engen Freunden oder Familienangehörigen), oder durch ein verlockendes Angebot an Gütern oder Dienstleistungen, weiß, dass am Ende nur der Schmerz und eine Reihe negativer Folgen bleiben, von denen einige ein Leben lang andauern können.
In Krisenzeiten werfen immer mehr Betrüger ihre Angel aus. Ihr Muster, mit dem sie versuchen, Leser und Inserenten zu täuschen, variiert ständig. Wir versuchen durch Achtsamkeit Betrugsversuche zu verhindern. Unsere Zeitung soll eine nützliche Informationsquelle darstellen und Schwindlern nicht ihr Geschäft erleichtern. Zögern Sie nicht, uns Ihre Erfahrungen mitzuteilen.
Denken Sie daran, schützen Sie sich - und genießen Sie einen schönen Urlaub!








