| Einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu verfassen. | Quando se adopta um animal é para cuidar e amar até o ultimo dia da sua vida!! E não abandona-lo quando for velho e doente..voces abandonariam ao sol e amarrado algum familiar em estado terminal? não façam isso p.f ![]() nadiaalison, lagoa, 14 Mai 2010 00:57hoje em carvoeiro vi um animal ja velho preso, mt doente ..ali estava ele preso ao sol... nao ninguém k o possa proteger??onde me devo dirigir para ajuda lo? ![]() nadiaalison, lagoa, 14 Mai 2010 00:54 |
LAPS (Lagos Animal Protection Society)
Kein Platz im Asyl...

“Es stimmt - jedes Tierheim platzt aus allen Nähten und es sieht nicht nach Besserung aus. “Die ganze Situation macht mich so ärgerlich. Wohin du auch siehst, die Tierschutzvereine und die „heimlichen Helden“, die unermüdlich von zu Hause aus arbeiten, leisten außergewöhnliches - aber das sind alles vergeudete Anstrengungen, weil wir absolut keine effektive staatliche Hilfe bekommen...
“Ein Pferd kann sterbend drei Tage angebunden in der sengenden Sonne liegen aber keiner ruft die Behörden (Polizei, Feuerwehr und Amtstierarzt) zu Hilfe, die keinerlei rechtliche Zuständigkeit zum Einschreiten haben. Tiere können ausgesetzt werden, mißhandelt, unmenschlich gehalten und in Mülleimer geworfen werden - und so oft wir das auch anzeigen, es gab noch nicht einen Fall der Tierquälerei, der vor einem portugiesischen Gericht verhandelt wurde. Kein anderes Land in Westeuropa hält den Rekord. Selbst in Spanien, bei vorsätzlicher Tierquälerei, kommen die Behörden den Tierschützern zu Hilfe.”
Als unermüdliche Vorkämpferin gegen den Gebrauch von Tieren im Zirkus / Stierkampf / Rodeo u.s.w. erlangte sie den Ruf, zu sagen, was niemand hören will - aber sie hat Recht zu fragen: „Was ist das für eine Reklame für die Algarve?“
“Das nichts getan wurde hatte Folgen! Ich schrieb nach Brüssel, - bat um Hife von der Europäischen Gemeinschaft; ich protestierte gegen die Mitgliedschaft Portugals, bis sie etwas ändern.....aber hier sind wir,- nach fast 30 Jahren Tierschutz an der Algarve, und versuchen noch immer ‘Eulen nach Athen zu tragen’.”
Aber denken sie nicht, das sich in den letzten drei Jahrzehnten, nachdem Sie nach 20jähriger Tierschutzarbeit im fernen Osten hier angekommen sind , etwas verändert hat?
“Wir hatten Ende der 90iger - Anfang 2000 eine Epoche, in der wir dachten, viel erreicht zu haben. Die kostenlose Sterilisation fing an, die Leute wurden aufmerksamer - aber während der letzten drei Jahre verschlechterte sich die Situation und die Kosten der Tierhaltung steigen ständig. Ich versuche nicht zu genau auf unsere Ausgaben zu sehen. Sie übertreffen weit unser Einkommen.”
Wir reden in ihrem Wohnzimmer. Kleine, vom Alter gezeichnete Hunde, fast alle mit persönlichen Eigenheiten - ein hervorstehender Unterkiefer, geschwätzte Zähne, Glubschaugen, ein fehlendes Ohr oder in einem anderen Fall, drei 1/2 Beine und fast blind (er heisst ‘Speedy’) sitzen auf den weichen Sofas. Draußen - ein lautes, vierbeiniges Orchester! Irgendwann erhebt sich ‘Speedy’ für einen kleinen Spaziergang - und dann kommt der Punkt, wo er zu weit geht, um den Heimweg zufinden - und Bridget nicht weit genug sieht, um ihm zu helfen. “Wo ist er hingegangen?” In solchen Momenten kann man erkennen, wie schwierig es mit 80 Jahren sein muß, ein Tierheim zu leiten.
“Ich will kein Mitleid, nur Verständnis”. Sie ist unverwüstbar. “Wenn jeder nur einen Euro in unsere Sammelbüchsen werfen würde, wäre unser Leben hier viel besser!”
Die Zukunft ist bestimmt nicht rosig. Bridget Hicks befürchtet, daß sie körperlich nicht mehr lange in der Lage ist, das Tierheim zu leiten und träumt davon, es jemandem zu übergeben und in einem Wohnwagen oben auf dem Hügel zu leben. Die Gelegenheit das Grundstück zu verkaufen, ist durch ein Heer von Strommasten, die auf ihrem Grunstück auftauchten, um den Windkraftstrom von Barão de São João nach Portimão leiten können, vertan.
“Eine liebe Freundin, Tierschützerin in Afrika, hat mich eingeladen bei ihr zu leben. Sie ist in den 70igern und kümmert sich um 500 Paviane. Ich würde liebend gerne gehen...aber wie um Himmels Willen soll ich 24 Hunde und 11Katzen nach Afrika schicken?”
Wenn dieser Artikel nur eine Person dazu anregt, bei Bridget Hicks anzurufen und Hilfe anzubieten oder zu Spenden für die LAPS animiert, hat er schon etwas Gutes erreicht. Aber das eigentliche Ziel ist, die Menschen zu erreichen, die noch immer denken, es wäre akzeptabel Tiere zu mißbrauchen und auszusetzen weil sie keinen gesetzlichen Schutz haben. Letztens wurde das Büro der Algarve123 als Abladeplatz für einen Wurf Katzenbabys genutzt. Dank der Kleinanzeigen-Kollegin Cristina Galhós und ihrer Kinder haben die Kätzchen nun ein schönes Zuhause und werden mit Liebe und Hingabe aufgezogen. Weihnachten - uns wird gesagt: „Gnade für alle Menschen“...es ist Zeit zu aktualisieren und ‘Frauen, Kinder und Tiere einzuschließen. Frohes Fest also...







nadiaalison

