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Krankenhaus Faro hilft unfruchtbaren Paaren

Das Krankenhaus Faro gehört zu den Körperschaften, in die dieses Investment fließen wird.
So kann in diesem Jahr ein Zentrum zur medizinischen Unterstützung der Fortpflanzung (PMA - Centro de Procriação Medicamente Assistida) eingerichtet werden.
Offiziellen Angaben zufolge wird der nationale Gesundheitsdienst (SNS) im Jahr 2010 gut 67 Prozent mehr PMA-Technik erhalten als 2009.
Der Anstieg erklärt sich durch die Investitionen in dieses Spezialgebiet.
Das Ministerium für Gesundheit hat allein für Gebäude und Geräte mehr als 10 Millionen Euro eingeplant.
Das Ziel ist die Verbesserung der Unterstützung und Begleitung der Paare.
Es sei darauf hingewiesen, dass die medizinisch unterstützte Fortpflanzung auch helfen kann, wenn ein Ehepartner HIV-positiv ist oder an Hepatitis B oder C leidet.
Weitere Zielgruppen sind Paare mit einem hohen Übertragungsrisiko genetischer Defekte (z. B. Trisomie 21).
Die medizinischen Techniken der künstlichen Befruchtung sind vielfältig und umfassen auch die intrauterine Insemination oder die In-vitro-Fertilisation.








