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Schattenwirtschaft beträgt 22 Prozent des portugiesischen BIP
Carlos Pimenta, Forscher an der Universität Porto schätzt, dass der Schwarzmarkt – oder auch die Parallelwirtschaft – 22 Prozent des Bruttoinlandproduktes Portugals ausmacht.
Ausgabe 616 ( 4 Mär 2010),
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Der Wert liegt über dem europäischen Mittel der OECD-Länder, das 16,3 Prozent beträgt.
Der Verantwortliche des Observatoriums für Wirtschaft und Betrugsbekämpfung der Universität Porto legte diese Zahlen dem Parlament vor.
Diese “nicht registrierte Ökonomie” repräsentiert Aktivitäten, die an der portugiesischen Steuerbehörde vorbei gehen, damit keine Einkommenssteuer erhoben werden kann.
Dabei handelt es sich bevorzugt um illegale Aktivitäten, wie Menschenhandel, Drogenhandel und Geldwäsche.
Dazu gehören auch “Nebenjobs oder zu ‘versuchen über die Runden zu kommen’”, eine Realität, die man nicht ignorieren kann, so Pimenta.
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